Lachgas

In Deutschland leiden ca. 5 Millionen Menschen an einer sogenannten "Zahnbehandlungsphobie" oder „Zahnarztphobie“. Hierbei handelt es sich um eine extrem gesteigerte Angst vor dem Zahnarzt und der Zahnbehandlung. Sie führt zu geradezu panischen Zuständen mit Zittern und Schweißausbrüchen. Menschen, die an dieser extrem gesteigerten Angst leiden, gehen oft über Jahre hinweg nicht zum Zahnarzt, obwohl sie wissen, dass eine Behandlung dringend notwendig wäre.

Wenn auch Sie zu diesen Patienten gehören, bieten wir Ihnen jetzt eine weitere Möglichkeit, Ihre Angst zu überwinden.

Lassen Sie sich unter Lachgas behandeln.


Die Behandlung unter Lachgas (Distickstoffmonoxid) bietet
Ihnen eine ganze Reihe von Vorteilen:


Zusätzlich zu der beruhigenden Wirkung vermindert Lachgas auch das
Schmerzempfinden und den möglicherweise auftretenden Würgereiz.

Im Gegensatz zur Vollnarkose bleiben Sie aber während der gesamten
Behandlung bei vollem Bewusstsein. Somit können Sie Anweisungen
des Zahnarztes folgen und den Verlauf der Behandlung beeinflussen.

Nach der Anwendung verbleiben keine Nachwirkungen. Sie können die Praxis
alleine verlassen und sind bereits nach 15 Minuten wieder verkehrstüchtig.


Ihre Behandlung unter Lachgas
gestaltet sich wie folgt:


Während der gesamten Behandlung atmen Sie über eine kleine Nasenmaske
ein Gemisch aus Sauerstoff und Lachgas.

Der Zahnarzt kann über das Mischungsverhältnis Sauerstoff-Lachgas
die Intensität der Lachgas-Sedierung verändern und
individuell auf Ihre Bedürfnisse abstimmen.

Am Ende der Zahnbehandlung atmen Sie noch
ca. fünf Minuten reinen Sauerstoff ein.